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Flexibel: Leistungsanpassung an Volumenstrom

Die flache Kennliniencharakteristik erlaubt eine leichte Anpassung der Gebläse- und Exhaustorenleistung an unterschiedliche Volumenströme.

Im Bereich stabiler Förderung ist eine stufenlose Anpassung von Volumenstrom oder Druck bzw. Unterdruck durch Drosselung des Gebläses bzw. Exhaustors möglich. Dies erfolgt über einfache Drosselklappen, die am saug- oder druckseitigen Flansch des Apparates installiert werden. Die Drosselklappe erzeugt einen Differenzdruck, der sich im Falle des druckseitigen Anbaus den Gesamtdruck der Anlage je nach Position der Klappe ändert.

Bei Anbau auf der Saugseite des Gebläses ergibt sich für jede Stellung der Drosselklappe eine neue Kennlinie des Gebläses, die unter der Kennlinie bei völlig geöffneter Klappe liegt.

Der Betrieb eines Gebläses oder Exhaustors im Bereich instabiler Förderung, d. h. im unteren Bereich des Volumenstroms – links vom Ende der Kennlinie – führt zum Pumpen der Apparate.

Beispielkennlinien finden Sie hier:




Der Antrieb mittels Elektromotor und Keilriemen ermöglicht in vielen Fällen eine Anpassungen der Gebläsedrehzahl und dadurch eine Erhöhung oder Verringerung der Gebläseleistung ohne aufwendige Umbau- oder Änderungsmaßnahmen. Continental Zentrifugalgebläse und Exhaustoren lassen sich auch mittels Frequenzumformer antreiben.


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Continental Broschüre

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Wie liest man Kennlinien?

KennlinienDifferenzdrücke in Abhängigkeit von Volumenströmen
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